Schülerzeitung

Leitung Termin Ort Jahrgänge
Alisa Hüttermann &
Katharina Kisner
Mi. 7./8. Std. 14-tägig Raum 0.406 ab 8

Wissen, was an unserer Schule so los ist? Berichte von Ausflügen, Klassenfahrten und Studienreisen? Den Lehrern im Interview mal so richtig auf den Zahn fühlen? Das alles und noch viel mehr sollte Teil einer Schülerzeitung sein, die eine jede Schule braucht – so auch unser Gymnasium! Dieser Grundgedanke motivierte einige interessierte Schüler im Jahre 2012, die im Rahmen einer AG schließlich kurz vor den Sommerferien 2013 ihr erstes Heft herausbrachten. Das GOMag war geboren! Seitdem wird in der AG fleißig gebrainstormt, geschrieben, gezeichnet und gelayoutet, damit jedes Jahr im Sommer ein brandneues Exemplar die Schüler- und auch so manche Lehrerherzen erfreut. Nicht nur unter den Redakteuren gibt es treue Mitarbeiter der ersten Stunde, auch der ein oder andere Leser hat schon die Möglichkeit eines Abonnements angefragt.

Regelmäßig nehmen wir mit unserer Schülerzeitung am JuniorenPressePreis teil.

Teilnahme Pressepreis

Die AG Schülerzeitung freut sich jedes Schuljahr auf kreative Köpfe ab Jahrgang 8, Interessierte aus den Klassen 5 bis 7 halten bitte Rücksprache mit Frau Nauck. Bei ihr gibt es auch die nächsten Sitzungstermine!

Die Schülerzeitungsredakteure kurz vor der Arbeit

Die Schülerzeitungsredakteure kurz vor der Arbeit

Wenn zwei AGs eine Reise tun… (Bericht vom AG-Wochenende mit dem Orchester)

So geschehen am Nikolauswochenende, als sich Schülerzeitung und (Vor)orchester auf die Fahrt ins gemeinsame Wochenende begaben. Schon nach der zweiten Stunde trafen wir uns alle im übervollen Forum, um gemeinsam zum Bus zu laufen. Frau Nauck und Herr Hoefer verstauten in der Funktion der Hirten (man vermisste tatsächlich nur Hirtenstab und Schäferhund) alle Schäfchen samt Gepäck im Bus und fanden auch das verlorene Schaf wieder, sodass es überraschenderweise mit nur geringfügiger Verspätung nahezu pünktlich losgehen konnte.

Zur besten Mittagszeit und tatsächlich auch schon etwas hungrig erreichten wir die Jugendherberge Stade, in der wir hurtig die Zimmer verteilten (ohne großes Geschrei fanden sich passende Kombinationen, was allerdings auch der Großzügigkeit der Jugendherberge zu verdanken war) und mit Lasagne, Salat und Eis verpflegt wurden.

Nach dem leckeren Mittagessen gingen Schülerzeitungsredakteure und Musiker an ihre Arbeit, wobei die Pausen natürlich nicht vernachlässigt, sondern dafür genutzt wurden, die Stadt und den kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt zu erkunden. Am Abend wurde nach dem gemeinsamen Essen als Tagesabschluss von allen Interessierten Werwolf gespielt. Der eine oder andere scheint dies als Legitimation für nächtliche Aktivitäten angesehen zu haben, denn Ruhe trat erst sehr spät ein und wurde auch deutlich zu früh wieder beendet.

Der nachfolgende Tag begann mit einem Frühstücksbufett, gefolgt von der Kreativphase der Schülerzeitung, in der emotionale Gedichte und Zukunftsbriefe entstanden. Währenddessen beschallte das Orchester im Nebenraum die fleißigen Schreiber mit seinen lieblichen Klängen.

Nach dem Mittag folgte eine individuell zur Verfügung stehenden Freizeit. Den Nachmittag und Abend nutze die Schülerzeitung zum Weiterarbeiten an aktuellen Projekten, während Teile des Orchesters Tag in verschiedenen Schichten probten. Erwähnt sei an dieser Stelle der unermüdliche Einsatz von Herrn Hoefer, der als einziger keine Pause genießen konnte. Die Abendgestaltung wurde einmal mehr vom bekannten Werwolfspiel dominiert, in dem deutlich wurde, dass Frau Nauck dies nicht zum ersten Mal gespielt hat.

Der nächste Morgen begann mit einem schmackhaften Frühstück, dann hieß es schon Koffer packen und Zimmer aufzuräumen. Das Orchester probte ein letztes Mal und die Schülerzeitung präsentierte die vielfältigen Ergebnisse des Wochenendes.

Mit leichter Verspätung traten wir die Heimreise an und trafen um ca. 13 Uhr an der Bushaltestelle des Schulzentrums ein, wo unsere Eltern uns schon in Empfang nahmen. Die einhellige Meinung aller Mitreisenden: Ein tolles Wochenende, das wir gerne wiederholen würden und wofür wir Herrn Hoefer und Frau Nauck danken möchten.

Ein spezieller Dank der Schülerzeitung geht außerdem an den „Verein der Freunde“, der unsere Reise mit einem finanziellen Zuschuss unterstützte.

Katharina Kisner